Bildrechte: Giovanna Gahrns/ TU Braunschweig Tag der offenen Tür im Green Office
Kaffee schnappen. Ins Gespräch kommen. Veränderung anstoßen!
Bei kostenlosem Fairtrade-Kaffee und Snacks laden wir dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und zwei aktuelle Themen der Ecoversity Initiative kennenzulernen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.
Green Labs & change:s: Neue Ideen für eine nachhaltige TU
Hochschulforschung ist essenziell für unsere Zukunft – sie schafft Wissen, entwickelt neue Technologien und trägt dazu bei, gesellschaftliche Herausforderungen zu verstehen und Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Gleichzeitig ist Forschung selbst mit dem Einsatz von Energie, Wasser, Materialien, Flächen und weiteren Ressourcen verbunden. Wie könnte ein nachhaltiger Forschungsbetrieb an der TU Braunschweig konkret aussehen? Und wo liegen Möglichkeiten, Ressourcen zu schonen, ohne die Anforderungen und Rahmenbedingungen guter Forschung aus dem Blick zu verlieren?
Am 01. Oktober öffnet die Stabsstelle Digitalisierung und Nachhaltigkeit der TU Braunschweig von 11:00 bis 14:00 Uhr ihre Türen für alle Hochschulangehörigen, um gemeinsam über diese Fragen ins Gespräch zu kommen.
Im Rahmen der Ecoversity Initiative beschäftigt sich das Green Office damit, wie Nachhaltigkeit auch im Forschungsbetrieb stärker berücksichtigt werden kann. Mit „Green Labs“ startet dazu ein erster Pilot an der TU: Im Fokus stehen insbesondere Labore und Werkstätten und die Frage, welche Ressourcen dort benötigt werden, wo besondere Herausforderungen liegen und welche realistischen Möglichkeiten für einen nachhaltigeren Forschungsbetrieb bestehen.
Eine Posterausstellung gibt Einblicke in Ressourcenverbräuche im Forschungsbetrieb und zeigt mögliche Ansatzpunkte für Veränderungen. Dabei gilt: Nachhaltige Veränderung lebt vom Wissen und den Erfahrungen der Menschen vor Ort. Forschende, technische Mitarbeitende und Studierende kennen ihre Arbeitsabläufe am besten – ihre Perspektiven und Ideen sind daher gefragt!
Wie Beteiligung auch über den Forschungsbetrieb hinaus funktionieren kann, zeigt das neue Partizipations-Tool „change:s“. Darüber können Hochschulangehörige Ideen, Anregungen und Probleme zur nachhaltigen Gestaltung der TU Braunschweig einbringen und Veränderungsprozesse anstoßen.


